Spezialisierte ambulante Palliativversorgung
in der vollstationären Einrichtung oder
in der ambulanten Versorgung

Voraussetzung für Patienten:

Mögliche Konstellationen können sich ergeben:

Voraussetzung für Patienten

Beispiel:
Frau Müller klagt über starke Schmerzen, Übelkeit und erbrechen. Es ist bekannt, das Frau Müller an einem Hirntumor leidet. Eine kurative Behandlung wurde ausgeschlossen bzw. beendet. Ein Palliativbehandlungs-
plan wurde vorab vom SAPV-Team und dem Hausarzt und/oder Palliativmediziner entwickelt.
Das Palliativnetzwerk LK Helmstedt wird informiert.

Der derzeitige Pflegedienst/vollstationäre Einrichtung sollte nach Möglichkeit die bisherige Versorgung weiterhin durchführen. Die parallele Versorgung von SGB XI und SGB V Leistungen sind in Kombination mit der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung möglich!

Vorteil:
Patient kann auch in akuten Krisensituationen in seiner gewohnten und sicheren Umgebung bleiben und wird weiterhin von seinen ihm bekannten Pflegekräften versorgt!

Interesse an einer Kooperation? Schreiben Sie uns